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Universitätskonzerte im Sommer 2020

Liebe Konzertbesucher*innen,
wir haben uns dazu entschieden, unser geplantes Programm für das Sommersemester 2020 zu veröffentlichen. Derzeit wissen wir nicht, ob eines der Konzerte wird stattfinden können.
Bitte informieren Sie sich daher vor jedem möglichen Besuch an dieser Stelle über den letzten Stand der Dinge!
 

APRIL 2020


Mi, 22. April | 19:00 Uhr | Aula Uni Köln

ABGESAGT - Diese Veranstaltung kann nicht stattfinden!

Wissenschaft, Lyrik und Musik: Der amerikanische Nationaldichter Walt Whitman in Vertonungen
von Hindemith und Hanson und seine Bedeutung in unserer Gegenwart

Kurzvorträge, Texte von Walt Whitman und Auszüge aus Whitman-Vertonungen von
Howard Hanson (Song of Democracy)
und Paul Hindemith (When Lilacs Last in the Dooryard Bloom’d: A Requiem for those we love)

Prof. Dr. Walter Grünzweig (TU Dortmund)
Prof. Dr. Hanjo Berressem (Uni Köln)
Studierende des Englischen Seminars der Uni Köln
Scott Meyers (University of Virginia, gegenwärtig TU Dortmund)
Elisabeth Lilge, Flöte
Christoph Aißlinger, Viola,
Sophia Herber, Mezzosopran
Simon Bailey, Bariton
Jugendliche aus dem Schüler*innen-Projektchor „Song of Democracy“
Chor des Bach-Vereins Köln
Thomas Neuhoff, Klavier, Leitung und Moderation

Eintritt frei!

Veranstaltung des Bach-Vereins Köln in Kooperation mit dem Amerika Haus e.V. NRW
und dem Englischen Seminar I der Universität zu Köln

 

Mittwoch, 29. April | 20:00 Uhr | Aula Uni Köln
ABGESAGT - Diese Veranstaltung kann nicht stattfinden!

Einstandskonzert Julia Reckendrees

Jazzchor der Universität zu Köln
OneVoice, Frauenchor der Universität zu Köln
Julia Reckendrees, Leitung

Eintritt frei!
 

Statt Konzert ein Video-Gruß vom Jazzchor der Uni Köln unter der NEUEN Leitung von Julia Reckendrees.

Take on me - A-Ha
Arrangement: Oliver Gies

Videoschnitt: Christian Reckendrees
Mix & Mastering der Handy-Aufnahmen: Julius Gass, Gass'n'Klang

 

MAI 2020


Mittwoch, 13. Mai | 20:00 Uhr | Musiksaal Uni Köln

VERSCHOBEN
Das Konzert findet am 14. Oktober 2020 statt. (Unter Vorbehalt)

Doppelkonzert

Simon Below Quartett

Simon Below, Klavier & Komposition
Fabian Dudek, Saxophon
Yannik Tiemann, Kontrabass
Jan Philipp, Schlagzeug
&
Fabian Dudek Quartett
Fabian Dudek, Saxophon
Felix Hauptmann, Klavier & Synthesizer
David Helm, Kontrabass
Fabian Arends, Schlagzeug

Eintritt frei!
 

Im August 2018 gewann das Simon Below Quartett den international ausgeschriebenen Avignon-Jazzpreis (Tremplin Jazz D'Avignon). Der Preis war eine dreitägige Studioproduktion im wunderbaren und renommierten La Buissonne-Studio. Im August 2019 - genau ein Jahr nach dem letzten Besuch in Avignon - nahmen die vier Musiker also das zweite Album der Band auf. Wie auch beim ersten A lbum hört man ausschließlich Kompositionen des Namensgebers der Band. Elements of Space wird Ende September 2020 unter dem Label Traumton erscheinen.
Stilistisch bewegt sich das Quartett im Modern Creative mit Einflüssen aus dem Im- und Expressionismus. Offen gehaltene Kompositionen von Simon Below garantieren Hochspannung sowohl beim Publikum als auch immer wieder aufs Neue bei den Musikern selbst. Nicht alles von A bis Z in einer Komposition festzuhalten, ist für den Sound der Band elementar. Prozesse der Improvisation und Kommunikation sollen nicht durch zu viele Vorgaben gestört werden. So kann es durchaus passieren, dass phasenweise freie Improvisationen zustande kommen. Teile des Themas können an verschiedenen Orten des Takes aufkommen; auch Duo-Passagen sind jederzeit denkbar. Im Fokus steht, spontan zu interagieren und spannende Musik zu kreieren.
Das macht sofort klar, dass Sie das Quartett unbedingt live erleben müssen. Hoffen wir alle auf den 14. Oktober!

2018 verbrachte Fabian Dudek einen Sommer in Kalifornien. Der Besuch des Broad Museum in L. A. wurde zum Ausgangspunkt seiner Kompositionen, die im 2019 erschienenen Album Creating Meaning mündeten. Darauf zu hören ist die Suite mit dem gleichnamigen Titel, die Dudek keinem Genre zugeordnet wissen will. So wird den Hörer*innen eine unvoreingenommene Hörerfahrung ermöglicht, die nicht durch eine Einordnung schon vor dem ersten Ton bestimmt und in eingefahrene Bahnen gelenkt wird.
Seinen kreativen Pro zess beschreibt Dudek als stark vom täglichen Leben beeinflusst: Erfahrungen, Personen, Dinge, das Gute und das Schlechte. Der größte Teil dessen was man alltäglich sieht, hört und wahrnimmt bleibt unbemerkt und dringt nicht ins Bewusstsein vor. Betrachtet man das Gewöhnliche wie durch eine Lupe, entfaltet es sich auf ganz andere Weise, in seiner ungeahnten Schönheit und Einzigartigkeit vielleicht.
Das Album Creating Meaning, erschienen im Dezember 2019 bei Fixcel Records, beginnt und endet mit den Stücken Vater und Mutter. Für das Konzert, das nicht stattfinden kann, hat Fabian Dudek eine solistische Version von Vater für uns aufgenommen, die wir Ihnen heute zuschicken.
Einen Besuch der Seite https://fabiandudek.bandcamp.com/album/creating-meaning empfehlen wir dringend!

Das alltägliche Leben unter die Lupe zu nehmen und das Besondere im Gewöhnlichen zu entdecken oder überhaupt erstmal wahrzunehmen klingt in unseren Ohren wie eine der top Ideen in Zeiten der Corona-Beschränkungen. Vielleicht inspiriert Fabian Dudeks Musik Sie zu Entdeckungsreisen im eigenen Alltag...

Mittwoch, 20. Mai | 20:00 Uhr | Aula Uni Köln

ABGESAGT!
Ein Teil des Programms wird in einem späteren Konzert gespielt. Termin noch unklar.

Lieder von Franz Schubert und Texte junger Menschen

Thomas Bonni, Bassbariton
Christoph Schnackertz, Klavier
Thomas Maria Peters, Sprecher

Eintritt frei!

im Rahmen von Sommerblut. Festival der Multipolarkultur
Theater, Tanz, Musik, Ausstellungen, 8.-24. Mai 2020, Themenschwerpunkt „Zukunft“

 

Statt Konzert fünf Stücke aus dem Zyklus Galgenlieder von Richard Farber: Komponiert 2017, sind diese Lieder bislang nicht aufgenommen worden.

Richard Farber, der 1945 in den USA geboren wurde, übersiedelte mit 19 Jahren nach Israel, wo er Komposition und Musikwissenschaften studierte. Er lebt und arbeitet in Tel Aviv. Viele Projekte führen ihn aber immer wieder nach Deutschland, so u.a. wiederholte Kompositionsaufträge des WDR. Opern, Ballette, Musik für Theater, Film und Hörspiele, Orchesterwerke und Stücke für kammermusikalische Besetzungen, Klavier solo und Lieder zählen zu seinem umfangreichen Oeuvre.

Seine Arbeitsweise beschreibt der Komponist selbst als assoziativ und inspiriert vom Un- und Unterbewussten. Im Falle der Galgenlieder verlief der Kompositionsprozess laut Farber folgendermaßen (zitiert aus einem Telefonat und sinngemäß aus dem Englischen übersetzt): "Ich las die Gedichte von Christian Morgenstern, ohne wirklich jedes Wort zu verstehen. Dann ging ich ins Bett und Morgenstern selbst kam zu mir und sang sie mir direkt ins Ohr. Er war allerdings ein schlechter Pianist." Danach habe er die Lieder nur noch aufschreiben müssen.

Freitag, 22. Mai | 19:30 Uhr | Kunst-Station Sankt Peter Köln
VERSCHOBEN!
Das Konzert findet am 14. Mai 2021 statt. (Unter Vorbehalt)

Werke von Arvo Pärt, Martin Herchenröder und Michael Ostrzyga

Martin Herchenröder, Orgel
Kammerchor der Universität zu Köln
Michael Ostrzyga, Dirigent

Eintritt frei!

zusammen mit dem Studio für Neue Musik der Universität Siegen
 

JUNI 2020


Mittwoch, 3. Juni | 20:00 Uhr | Basilika St. Gereon Köln

VERSCHOBEN!
Das Konzert findet am 5. Mai 2021 statt. (Unter Vorbehalt)

Begegnungskonzert: Köln trifft Hamburg

Drei Motetten von Johann Sebastian Bach und Werke von Claudio Monteverdi,
Sandra Milliken, Z. Randall Stroope und Michael Ostrzyga

Kammerchor der Hochschule für Musik und Theater Hamburg
Cornelius Trantow, Dirigent

Kammerchor der Universität zu Köln
Michael Ostrzyga, Dirigent

Eintritt frei!
 

Mittwoch, 10. Juni | 20:00 Uhr | Aula Uni Köln
Das Konzert ist abgesagt.
Über eine Verschiebung wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.

konzertante, theatralische und a-cappella-Madrigale von Claudio Monteverdi und Barbara Strozzi
und frühbarocke Instrumentalmusik aus Italien

Justyna Skatulnik, Violine
Lorena Padrón Ortiz, Violine
Eberhard Maldfeld, Kontrabass
Günter Schürmann, Cembalo
Madrigalchor der Universität zu Köln
Helmut Volke, Dirigent

Eintritt frei!

Am 10. Juni, hätte der Madrigalchor unserer Universität unter der Leitung von Helmut Volke ein vor Gefühlsausdruck sprühendes Programm dargeboten. Musik zweier barocker Genies hat der Chor vorbereiten wollen: Claudio Monteverdi und Barbara Strozzi – und ihren musikalischen Ausdruck verschiedenster Leidenschaften. Auch dieses Konzert findet aus gegebenem Anlass nicht statt. Und da keinerlei Probenarbeit möglich ist, kann der Chor Ihnen auch leider keinen Videogruß senden. Stattdessen haben wir uns überlegt, Ihnen die sicher weniger bekannte Komponistin Barbara Strozzi vorzustellen, von deren virtuosen und ausdrucksstarken Werken Sie auch online zahlreiche Aufnahmen und Videos finden können.

1619 in Venedig geboren hätte das Mädchen – wäre alles so verlaufen wie üblich – ein schwieriges Leben erwartet. Als uneheliche Tochter des Librettisten Giulio Strozzi und dessen Hausangestellter Isabella Garzoni hatte sie das große Glück, von Strozzi adoptiert und gefördert zu werden. Musiker und Dichter gingen im Hause Strozzi ein und aus, und so begegnete Barbara u.a. Claudio Monteverdi, der das Talent des Mädchens früh erkannten. Barbara wurde erstklassig ausgebildet und sang, spielte Cembalo und Gambe. Der Opernkomponist und Monterverdi-Schüler Francesco Cavalli wurde ihre Kompositionslehrer. 
Um der Tochter die Möglichkeit zu öffentlichem Auftritt und Austausch zu geben, gründete Giulio Strozzi für sie die Accademia degli Unisoni, in der Barbara den intellektuellen Disput mit den Männern pflegte und ihre Kompositionen zu Texten der Akademiemitglieder präsentierte: singend und sich selbst am Cembalo oder auf der Gambe begleitend.

Ihre Werke widmete sie hohen Adeligen in der Hoffnung auf eine Anstellung als Hofkomponistin, zeitlebens ohne Erfolg. Und doch gelang ihr, was vielen künstlerisch tätigen Frauen nicht gelang, zumal, wenn sie sich nicht aufs bloße Musizieren beschränkten, sondern "wagten" in den Bereich des Schöpferischen vorzudringen, sei es schreibend, malend oder eben komponierend. Beginnend mit ihrem 25. Lebensjahr legte sie insgesamt acht Sammlungen ihrer über 125 Werke im Druck vor.

Barbara Strozzis kompositorisches Werk besteht v.a. in mehrstimmigen Sätzen und dann schwerpunktmäßig in klein besetzten Werken für Solostimme (Sopran), zwei Melodieinstrumente und Basso continuo. Sie schrieb also für ihre eigene Stimme und für den eigenen Gebrauch, verwehrte man ihr doch eine Anstellung als Opernsängerin, Hofkomponistin oder Orchestermusikerin.

Mit kühner Harmonik, raffinierten Takt- und Tempowechseln, Virtuosität und einer dem Textausdruck hingegebenen Melodik setzte sie Maßstäbe. Ihre Kombination von Rezitativ und Arie ebnete der musikalischen Form der Kantate den Weg. Sie schuf sowohl geistliche als v.a. auch weltliche Musik. Besonders zahlreich sind die Liebeslieder, in denen besonders das Liebesleid anrührenden wie auch aufwühlenden Ausdruck findet.

Ca. 1630 fertigte der Maler Bernardo Strozzi (kein Verwandter Barbaras), den man als Portraitisten Claudio Monteverdis kennt, das Bildnis einer Gambistin an. Ist diese Gambenspielerin Barbara Strozzi? Manches spricht dafür, dass diese Frau eine allegorische Darstellung der Musik ist: das blumengeschmückte Haar, das entblößte Dekolleté, die nicht zu identifizierenden Notenblätter am linken Bildrand. Wäre hier ein Stück Strozzis zu erkennen, könnte man mit Gewissheit von einem Portrait ausgehen. So bleibt nur die Spekulation. Dass das Bildnis Barbara darstellt, ist aber nicht unwahrscheinlich. Sie bewegte sich im selben Kreis wie der ebenfalls vom Maler portraitierte Monteverdi, widmete eines ihrer Stücke dem Adeligen Niccolo Sagredo, der bei Bernardo Strozzi auch ein Portait von Barbaras Vater in Auftrag gab, und das Gesicht der jungen Frau trägt eindeutig portraithafte Züge.

Heute wird es als Bildnis zu ihrem Namen geliefert. Schauen wir dieser Frau, zum Zeitpunkt des Gemäldes ca. 24 Jahre alt, ins Gesicht, so begegnen wir einer entschlossenen, selbstbewussten Person. Sie schaut ernst, fordert heraus oder dazu auf, mit ihr gemeinsam zu musizieren. Keinesfalls aber lockt sie mit Charme oder Versprechungen. Das ist natürlich alles assoziative Gedankenspielerei, aber scheint diese Musikerin uns als Betrachtenden nicht zu sagen: „Du bist hieran mit beteiligt. An Dir liegt es. Sieh mich als das, was ich bin: eine Komponistin, die etwas zu sagen hat!“

Wir freuen uns, wenn Sie Barbara Strozzi ein bisschen Zeit widmen: Vertiefen sie sich in die wunderbare Musik dieser außergewöhnlichen Persönlichkeit. Und da das Internet natürlich funktioniert wie es das eben tut, werden sie auf andere Komponistinnen stoßen und sich bewusst machen können, dass weibliche Musik da ist, nur eben nicht annähernd so präsentiert und gefeiert wird wie die der zahllosen männlichen Kollegen.

Das Madirigal Silentio novico aus Strozzis Primo libro de madrigali hätte der Madrigalchor heute Abend neben anderen Werken zur Aufführung gebracht. Wir leiten Sie mit zwei Links zu einer Aufnahme dieses Madrigals mit der Cappella Mediterranea unter der Leitung von Leonardi García Alarcón und zu einer leidenschaftlichen Interpretation der Arie Che si può fare, gesungen von Céline Sheen mit dem Ensemble Artaserse. Von dort aus können Sie auf eigene Faust Werke von Barbara Strozzi erkunden.
 

Mittwoch, 17. Juni | 20:00 Uhr | Aula Uni Köln
Das Konzert wird voraussichtlich auf das Frühjahr 2021 verschoben.

 

Doppel-Klavierabend

250 piano pieces for Beethoven
Susanne Kessel mit Werken aus ihrem internationalen Kompositionsprojekt

Sturm und Tod – eine sechssätzige Klaviersonate?
Falko Steinbach mit einer Kombination zweier wohlbekannter Beethoven-Sonaten zu einem sechssätzigen Hybrid

Susanne Kessel, Klavier
Prof. Falko Steinbach (University of New Mexico, ehem. Dozent der Uni Köln), Klavier

Eintritt frei!

eine Veranstaltung von Klang Köln e.V. in Kooperation mit dem Collegium musicum der Universität zu Köln

Susanne Kessel hat mit ihren 250 piano pieces for Beethoven ein Mammut-Projekt auf die Beine gestellt, das sie seit dem Corona-Ausbruch im März über Facebook präsentiert. Bereits 2013 hat sie begonnen, 250 Komponist*innen aus aller Welt mit einem Klavierstück zu Beethovens Geburtstag zu beauftragen. Persönlich bat sie die Komponist*innen unterschiedlicher Generationen, Herkunft, Kultur und Stilistik aus den Bereichen Neue Musik, Filmmusik, Jazz, aber auch Rock- und Pop-Musik, darunter beispielsweise York Höller oder Charlotte Seither, aber auch Künstler wie Wolfgang Niedecken oder David Bowies Keyboarder Mike Garson, um ein Klavierstück mit einem Bezug zu Beethoven. Diese 250 Geburtstagsgeschenke erschienen/erscheinen, verlegt in 10 Bänden, bei Editions Musica Ferrum und werden seit nunmehr sieben Jahren nach und nach von Susanne Kessel uraufgeführt. Die Komponist*innen sind dabei zumeist selbst anwesend und sprechen über ihre Stücke. Und all das stemmt die Bonnerin ohne öffentliche Finanzmittel als Organisatorin, Managerin, Herausgeberin und ausführende Künstlerin zugleich. Getragen wird dieses einzigartige Projekt fast ausschließlich  durch privatwirtschaftliches Engagement von Bonner und Kölner Firmen und Kultureinrichtungen sowie durch Notenpatenschaften von Mitgliedern des Bonner Kulturvereins Bürger für Beethoven. Einen Teil der Aufnahmekosten hat die BTHVN2020 Jubiläumsgesellschaft übernommen.

Eine persönliche Begegnung mit der Person, die diese Idee entwickelt und umgesetzt hat, bleibt Ihnen heute Abend verwehrt. Vielleicht findet sich ein Nachholtermin im Frühjahr 2021. Zumindest aber legen wir Ihnen nahe, heute Abend die Komposition Besessenheit von Mark Rayen Candasamy zu hören und sich in Susanne Kessels großartigem Projekt umzusehen:
Hier geht es zum Facebook-Marathon
Hier geht es direkt zur Komposition Besessenheit

Der Marathon dauert noch bis zu Beethovens Geburtstag am 16. Dezember. Sie können also heute abend eines dieser Stücke kostenlos anhören, und weitere Stücke an jedem Tag dieses Jahres. Es gibt viel zu entdecken!
 

Donnerstag, 25. Juni | 20:00 Uhr | Aula Uni Köln
Das Konzert ist abgesagt.
Über eine Verschiebung wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.

The Grand Jazz Ensemble & The Swingcredibles

 

Grand Jazz Ensemble der Universität zu Köln
The Swingcredibles, Big Band der Universität zu Köln
Johannes Nink, Leitung

Eintritt frei!
 

JULI 2020


Donnerstag, 2. Juli | 20:00 Uhr | Aula Uni Köln
Das Konzert ist abgesagt.
Über eine Verschiebung wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.

Sinfonie- und Chorkonzert

Antonín Dvořák
Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70
Te Deum op. 103
V prírode (In der Natur) op. 63

Diana Orlanova, Sopran
Thomas Bonni, Bassbariton

Chor der Universität zu Köln
Sinfonieorchester der Universität zu Köln
Michael Ostrzyga, Dirigent

Eintritt frei!
 

Mittwoch, 15. Juli | 20:00 Uhr | Aula Uni Köln
Das Konzert ist abgesagt.
Über eine Verschiebung wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.

Semesterabschlusskonzert / Einstandskonzert Julia Reckendrees

Jazzchor der Universität zu Köln
OneVoice, Frauenchor der Universität zu Köln
Julia Reckendrees, Leitung

Eintritt frei!